Produkt

 
Unternehmensziel:

Abbau von Lysit und Labradorit, verschiedene Bezeichnungen für ein Gestein, eine helle Steinart, die härter als Marmor ist. Labradorit wird von Hellviksplitt AS in Hegrestad und Lysit wird von KS Edelsplitt gegenüber abgebaut und aufgearbeitet.

90% des Steines wird als Asfaltzusatz verarbeitet und 10% in der Karamikindustrie. Der Stein hat nur mittlere Abnutzungsqualität, aber die helle Farbe erhöht die Verkehrssicherheit, ganz besonders in der Dunkelheit. In Dänemark und Deutschland, wo diese Eigenschaften bestens dokumentiert sind verwendet man daher den Grossteil als Asfaltzusatz. Daher geht der Grossteil der Produktion in diese Märkte. 

In der Keramikherstellung erreicht man durch Beigabe von Labradorit/Lysit
dokumentiert eine höhere Qualität, besonders als Sanitärporzellan und Keramiekfliesen

Beton erhält durch die Beigabe dieser Steinart eine glattere Oberfläche, was
besonders bei Anwendung für Fassaden bedeutend ist.

Auf Bestellung kann in folgender Grössenskala geliefert werden:
0/2, 2/5, 5/8, 8/11 und 11/16 mm.  Mischung der Skalenwerte können auf Bestellung auch geliefert werden. 

Die entsprechende Korngrösse wird derart gesichtet, dass der Anteil von Ober- und Unterkorn innerhalb der Grenzwerte der  europäischen Strassenbaubehörden liegt. 

Wir sind auch offen für Vorschläge von neuen Anwendungsbereichen, besonders auf künstlerischen Gebieten. Versuche haben bewiesen, dass der Stein dieselben Eigenschaften hat wie Marmor aber härter ist.

 





Herstellung:

Das Gestein, von dem zur Zeit jährlich ca, 300 000 Tonnen abgebaut und geliefert
werden, wird im Tagbau gebrochen und vor Ort bearbeitet. Der Transport erfolgt 
per LKW an die Häfen Maurholen und Hellvik und hier Verladung auf mit Bulkschiffe bis zu 4.000 t. Diese Häfen sind nicht für grössere Schiffe geeignet.

Die Steinbrüche liegen in einer dünn besiedelten Gegend, wo Lärm und Staub nur geringe Belastungen darstellen. Ausserdem ergaben Untersuchungen, dass der Staub weder giftig oder gesundheitsgefährdend ist. Tatsächlich hat der Kalk dem sauren Regen entgegengewirkt und benachbarte Gewässer zeigten verbesserte Werte, was
auch die Zunahme des Forellenbestandes belegt. Auch die Zusammenarbeit mit den 
Behörden, wie dem Strassenbauamt und dem Umweltschutzamt ist sehr gut.